...Fihalhohi dort sind jede Menge aktuelle Infos zu dieser Insel .
...jetzt zu den Reiseberichten, die Ihr geschickt bekommen habt.
Zum Glück stimmt der Bericht vom MAI 1999 nicht!
Das Restaurant und die Fisherman's-Bar, sowie die einstöckigen Bungalows werden zum Glück nicht abgerissen.
Zu der Insel selbst ist zu sagen, daß es immer noch die schönste Insel in diesem Atoll ist und hoffentlich auch bleibt. Die Getränke und die Dinge, die man in den Shops kaufen kann, sind wie auf den anderen immernoch maßlos überteuert. Um sich mit Wasser einzudecken,kann ich nur empfehlen direkt von Male aus dieses zu tun. Dort kostet nämlich eine 1,5-Literflasche gerade mal 75 Cent! (kleiner Unterschied, nicht war?!)
Ansonsten ist uns auf Fihalhohi der näturliche Charme angenehm aufgefallen.
Die Korallen erholen sich zwar sehr langsam, aber die Unterwasserwelt hat jede Menge
zu bieten. Direkt am Strand haben wir 5-Baby White Tip Reef Sharks (die Eltern schwimmen
am Hausriff (letztemal am Steg/Volleyballplatz gesichtet), 1 Meeresschildkröte, 1 Muräne
und 10-Rochen gesichtet.
Am Hausriff direkt haben wir dann zwei Haie, den White Tip Reef Shark (1,50m) und den
White Tip Grey Shark (1,70m) gesichtet. Desweiteren gab es Kugelfische, Muränen, Feuer-
fische, Langusten, Seepferdchen, "White Spot" Rochen und die üblichen Fische zu sehen.
Zu dem Essen ist zu sagen, daß es wirklich sehr gut war, so fern man orientalisch/asiatisches Essen mag. Die Fische zu den Speisen werden jeden Abend vorher gefangen und dann an den nächsten Tagen serviert. Die Dekoration zu den Buffets wechselt ständig und wird sehr aufwendig gestaltet.
Die Animation war auch für die Nebensaison sehr gut und es kam keine Langeweile auf. Leider gab es bei dem Karaoke-Abend zu wenig deutsche Lieder im Angebot.
Zu den Ausflügen ist zu sagen, daß diese besser organisiert werden müssen.
- Die Male-Tour war viel zu kurz und wir konnten nur ein Bruchteil der Insel sehen
- Von der Delphin-Tour ist abzuraten, da die Garantie Delphine zu sehen sehr gering ist und
das Essen auf der Insel eine Zumutung gewesen sein soll (zwischen Müll & co.)
- Dagegen ist das Insel-Hopping ein wahrer Genuß. Das Essen auf der unbewohnten Insel
mit anschließenden Schwimmen gehen, ist das Inselfeeling pur.
Aber Achtung! Vor dem Umsetzen von dem Hauptschiff zu dem kleinen Motorboot, welches
uns zum Strand gepracht hat, ist die Badekleidung mitzunehmen!!!! (Es wird nicht darauf hingewiesen!)
Die anderen Inseln, die wir dabei besucht haben waren entweder zugebaut (Wege mit Beton
und Fliesen - total absurd!) oder die Bungalows sahen total verkommen aus.
- Bei der Tour "Einkaufen auf der einheimischen Insel Guraidhoo", kann man die erbärmlichen
Behausungen der Inselbewohner sehen, sobald man die Einkaufsstraße verläßt. Die Kinder
verlangen für ein Foto ca. 1$ und die Alten betteln.
- Die Schnorchelsafari soll sehr gut gewesen sein, laut dem Paar mit dem wir zusammen waren.
- Bei dem (Nacht)fischen ist zu sagen, das die Angelhaken und die Messer sehr stumpf sind.
Außerdem wurden die zubereiteten Fische an einer Stelle auf der Insel ausgegeben, wo es keiner vermutet hätte, nämlich im Dunkeln hinter einer Palme! Irgendwie merkwürdig, oder?!
Der Fisch allerdings war hervorragend zubereitet worden und konnte kostenfrei von den anderen Gästen mit verspeist werden.
In Allem war die Reise wirklich empfehlenswert und wir hoffen, das die Insel so wie sie jetzt ausgebaut ist,auch so bleibt.
Ach so, noch etwas: Was uns sehr geärgert hat, ist das man auf den Koralleninseln Surfen darf. Das wird tragischerweise leider auch auf Fihalohi praktiziert, zum Leid der Korallen und Umweltschützer (Ganz zu Schweigen von der hohen Verletzungsgefahr, wenn man in die Korallen stürzt!).
Blödsinn finde ich auch den Bau eines Fitnesszenter ! Solche Fitnessfreaks sollten eher nach Mallorca oder Teneriffa fahren, da haben Sie mehr davon und die Umwelt wird es Ihnen danken.
Was ich noch nicht erwähnt habe, war die unglaublich gute Stimmung auf der Insel. Wir hatten mindestens 5 englische Pärchen, die wie eine große Familie aufgetreten waren und den Urlaub auf Fihalhohi unvergeß- lich gemacht haben.
Zu dem Wetter ist zu sagen, daß die erste Woche (8.6.- 14.6.) leider etwas verregnet war (In der Nacht oder am Tag für max. eine Stunde Regen). Das war aber nicht so schlimm, weil wir trotz Wolken in den ersten Tagen leichten Sonnenbrand bekommen haben.
In der zweiten Woche hatten wir super Wetter bis auf einen Tag, an dem für eine Stunde Weltuntergangsstimmung war. Wir hatten schon ca. 1/2-Stunde vorher am Horizont einen bedrohlich schwarzen Himmel wargenommen, der sich dann in einem kleinen Sturm auf Fihalhohi (und die Nachbarinsel) austobte.
Wir sind dabei ins Wasser gegangen (Kommentar: "Die Wahnsinnigen!"), was totalen Spaß gemacht hat. Fast meterhohe Wellen und ein Regen, der wenn man am Strand lang lief, mächtig weh tat (echtes Fakir-Wetter). Nach der einern Stunde war dann alles wieder normal und wir konnten wieder einen der zauberhaften Sonnenuntergänge beobachten.
Linda & Andreas
adeichmann@gmx.net
Seit dem 01.08.1999 gibt es eine neue Tauchschule auf Fihalohi unter Deutscher Führung (PADI)
Der Pachtvertrag der Subex-Tauchbasis wurde nicht verlängert, weil daß Inselmanagment gemerkt hat, daß
man mit dem Tauchen eine Menge Geld verdienen kann.
Die alte Tauchbasis wird abgerissen und die davor befindliche Lagune bis Ende 2000 augebaggert.
Die neue Tauchschule stand im Mai schon und wurde als Unterkunft für die Einheimischen Arbeiter benutzt.
Diese ist Zweistöckig und so groß wie eine Doppelhaushälfte hier in Deutschland.
Ab April 2000 wird die Insel für 3 Monate geschlossen, da daß Restaurant abgerissen und ein größeres gebaut werden soll. Zur Zeit werden alle einstöckigen Bungalows abgerissen und durch neue Zweistöckige ersetzt! Ehrlich gesagt, gefallen mir die neuen besser.
Die Baustelle ist durch einen Palmzaun abgesperrt. Wir wunderten uns, daß wir keinerlei Krach von den Bauarbeiten mitbekamen. Das liegt daran, daß dort noch alles von Hand erledigt wird und höchstens ein Mini-Bagger zum Einsatz kommt!
fussel@okay.net
Laut Mails, die ich von mehreren März/April-Urlaubern bekommen habe, scheint das Management vor Ort leicht größenwahnsinnig geworden zu sein.
Nachdem die 4er-Bungalows zwischen Strandbar und Tauchschule fertiggestellt sind, wird der (Strand)Abschnitt Abschnitt der Bungalows 1-28 vom 1.Mai bis 31. Oktober komplett gesperrt. Die Bungalows werden druch neue ersetzt, welche zum Teil auch doppelstöckig ausfallen, soweit es die Palmen rundherum zulassen. Da die Urlauber der neuen 4er-Bungalows fast alle am Strand um die Ecke (Nr. 30-66) liegen (der Strand vor den 4er-B. ist angeblich schmal, noch teils mit Bauschutt durchsetzt, und die Lagune ist an dieser Stelle ohnehin nicht zum schwimmen/schnorcheln geeignet), könnte es also bis Oktober etwas eng werden.
Von Rita habe ich vor einer Woche noh folgende News bekommen:
"Die Bauarbeiten für die neue Tauchbasis sind in vollem Gange. Im Sommer wird
die Tauchbasis vom Inselmanagement übernommen und komplett neu aufgezogen.
Es gibt dann auch PADI Ausbildung, Nitrox Tauchen, neue Ausrüstung etc. Die
Leitung der Tauchschule wird von einem Deutschen übernommen (kann mich
leider nicht mehr an seinen Namen erinnern), der bereits seit Jahren auf den
Malediven arbeitet. Es wird hauptsächlich bzw. ausschließlich europäische
Tauchlehrer/innen geben.
Im April 2000 wird die Insel für 3 Monate geschlossen, da das Restaurant vergrößert wird und auch das Areal der Shops wird neu gebaut (1stöckig)."
Ach ja, für die Wasserbungalows (an Stelle der alten Tauchschule) soll die Lagune ausgebaggert werden, "da die Korallen ja ohnehin alle tot sind" (so das Management). Wann diese Arbeiten beginnen, steht aber noch nicht genau fest.
Von den laufenden Bauarbeiten scheint man wirklich nichts mitzubekommen, aber ich finde, der natürliche Charme der Insel wird dadurch völlig zerstört.
detzen@gmx.de
Wir waren in unseren Flitterwochen zum ersten mal auf den Malediven; nach langem hin und her entschieden wir uns schließlich für die Insel Fihalhohi im Süd-Male-Atoll.
Bei der Einreise gab es keine Probleme; die Abfertigung ging sehr zügig und war nicht so gründlich und penibel, wie oft berichtet. Die Fahrt zur Insel dauerte knapp 2 Stunden, doch war sie aufgrund des ungewöhnlich starken Seegangs nicht für jeden geeignet. Am Ankunftstag regnete es eine Viertelstunde, die restlichen 2 Wochen hatten wir Sonne pur. Die Luftfeuctigkeit beträgt zwar 80%, doch das merkt man kaum; wir hatten keine Probleme mit der Umstellung und empfanden das Klima als sehr angenehm.
Die Insel ist ca. 300 x 400 m groß, sehr naturbelassen und dicht mit Palmen(allein 600 Kokos-Palmen !) bewachsen. Die Doppelbungalows sind mit Palmenblättern gedeckt, sehr geräumig und sehr sauber. Sie liegen rund um die Insel - nur 10m vom Strand entfernt - verteilt unter Palmen. Von den vielen Urlaubern (95% deutschsprechend) merkt man während des gesamten Aufenthaltes nicht viel. Man lernt dort schnell Leute kennen, da jeder mal eben mit jedem spricht; aber wenn man niemanden sehen will, tut man es auch nicht. Viele Gäste waren schon mehrfach auf Fihalhohi, andere, die bereits auf anderen Inseln Urlaub gemacht hatten, bezeichneten Fihalhohi durchweg als bisher schönste Insel. Man benötigt für den Urlaub keine Schuhe, da überall feiner Sand liegt. Morgens werden schon früh die herabgefallenen Blätter zusammengefegt.
Auf der Insel gibt es Geckos, kleine Echsen, Flughunde und drei Fischreiher; Moskitos gibt es kaum.
Das Personal ist sehr freundlich, die Gästebetreuer sprechen sehr gut deutsch und sind immer für einen da. Es gibt 2 mal am Tag Zimmerservice, wobei jeweils ein Liter abgekochtes Wasser hingestellt wird, welches man bedenkenlos trinken kann. Man sollte sich auf jeden Fall Brausetabletten (Calcium,Multivitamin usw.) mitnehmen, ebenfalls Kekse oder andere Kleinigkeiten,da es nur Pringles und Schokoriegel weit überteuert zu kaufen gibt.
Man kann auf Fihalhohi Tischtennis, Badminton und Volleyball
spielen(kostenloser Verleih), Billard kostet hingegen $3.5 die halbe
Stunde.
Von der Surfschule wird surfen, Katamaran-Segeln, Banana-Boat und
Wasserski angeboten. Selbstverständlich gibt es auch eine Tauchschule.
Da wir noch nie tauchen waren, können wir nur über das Schnorcheln
berichten.
Man kann direkt vom Strand aus schnorcheln und ist schon nach einigen
Metern an der Riffkante, wo man sämtlich Fische sehen kann, u.a.
Doktorfische, Flötenfische, Drückerfische, Schildkröten, Adlerrochen,
Kofferfische und zahlreiche Muränen...
Die Sicht ist einfach fabelhaft. Man kann die Insel aufgrund der
Strömung nicht komplett umschnorcheln, es sind jedoch ca 80 %.
Als einer der Ausflüge wird eine Schnorchelsafari angeboten. Es werden drei verschiedene Riffe angefahren, wo man auch mal andere Fische sehen kann (wir haben einen Tintenfisch gesehen). Weitere Ausflüge sind: Insel-Hopping (man besucht eine Einheimischeninsel, 2 Touristeninseln und eine unbewohnte Insel), Shopping-Tour auf die Insel Guraidhoo, Tour zur Hauptstadt Male...
Es gibt auf der Insel ein Restaurant und zwei Bars. An der Blue Lagoon Bar(am Strand) wird keine Musik gespielt. Von dort aus hat man einen perfekten Blick auf den Sonnenuntergang. An der Fisherman´s Bar gibt es täglich irgendeine Art Animation die vom Inselpersonal selbst durchgeführt wird und wöchentlich wechselt, z.B. Krabbenrennen, Disco, Live-Musik...
Das Essen auf der Insel ist super. Es gibt natürlich fast ausschließlich
Fisch, der wird jedoch so verschieden zubereitet, daß man immer weiter
essen könnte.
Bei Vollpension gibt es mittags immer Menü mit Vor- und Nachspeise.
Abens wechselt es zwischen Menü und Buffet.
Auf der Insel wird zwar bis 2000 noch hier und da gebaut, man bekommt davon aber überhaupt nichts mit.
Für uns war es der perfekte Traumurlaub - es stimmte einfach alles. Wir können die Insel also ohne Einschränkungen weiterempfehlen.
Mehr Infos zu Fihalhohi und ein paar Bilder habe ich unter der Adresse http://malediven.tsx.org Wer mehr erfahren will,kann mir auch gerne eine Mail schicken (detzen@gmx.de).
Andreas & Claudia
Ort: Fihalhohi
Wer: Familie mit 2halbwüchsigen Kindern, alles Taucher
Essen: Gut, viel Fisch, frittiert, oder länger gekocht, indischer Einschlag. (aus dem Fisch hätte man aber mehr machen können) Viele Wiederholungen, oder Abwandlungen.
Sehr guter Tischservice (Getränke und Vorspeisen), ansonsten Büffet. Essen a la Carte ist unsinnig.
Unterhaltung: Abendprogramme. Transfer mit Speedboot (bei normalem Seegang) gut. Achtung beim Einweisen und Warten am Flughafen sehr teuere Getränke!!
Unterkunft: Es gibt versch. Kategorien, preislich als auch qualitativ. Einige mit Klima.
Wir hatten ohne Klima, aber an einem wunderschönen Abschnitt (Ca. Nr.25).
Keinerlei Probleme mit Nachbarn, Enge, Platzmangel,o.ä.
Preise: heftig. 0,7Ltr Wasser DM 6,50, Bier auch, Wein ähnlich.
Die 250 Leute merkt man nicht. Schöne Strande, überall Schatten, Liegestühle.
Klima: ca 32 Gard Celcius, überall (Land, Wasser, unter Wasser), Tag und Nacht. Luftfeuchtigkeit enorm, ca. 80%!!!. 1,5 Regentage
Tauchen: Kleine schweizer Basis,; nette, kompetente TL (eine Ausnahme) ,
Geräte rel. teuer.
Wir hatten unsere komplette Ausrüstung dabei.
2 TG pro Tag möglich mit Boot. Alles ok, auch Strömungstauchgänge sind gut organisiert.
Teilw. Sehr schönes Hausriff, auch für Nachttauchgäne, Anfänger und Taucher die Spaß an den Feinheiten der Flora/Fauna haben. Kein Flaschenschleppen!
Wenig bis keine Großfische, Sicht schlecht, max 20 mtr.
Sonstiges: Die hohe Luftfeuchtigkeit ist m.E. brutal. Ständig klatschnass, besonders beim Essen. Nachts problematisch. 3 von 4 Familien-Mitgliedern hatten langwierige Ohrenentzündungen. (Bakterien und Feuchtigkeit)Ebenso die Nachbarn. Teilweise Ausfälle wegen schwerer Magen/Darm-Problemen.
Fazit: Insel sehr schön, Essen etc. Ok. Aber für mich künftig Tabu, da der Aufwand (Zeit, Flug,Preis) im Verhältnis zu hoch ist. Ägypten z.B. bietet ein besseres Preis/Leistungs-verhältnis.
Aber das ist eben meine, subjektive Meinung.
Die Sonne ist brutal, immer eincremen; aber das ist ja alles bekannt.
Aus den o.g. Gründen würde ich nur noch mit Klima buchen. Dann werden u.U. auch mal die
Handtücher trocken. Zahlung per Kreditkarte möglich. Telefonieren möglich (Hin/Her).
Auch für Nichttaucher (Bücher mitnehmen!) und Anfänger gut geeignet.Medikamente nicht vergessen.
Von : Stefan Schläfer ; DH5IAP@T-online.de
Wir waren 1993 nach einer Rundreise durch Sri Lanka auf Fihalhohi im Südmale-Atoll. Die Insel ist einfach ausgestattet, aber landschaftlich sehr reizvoll und gepflegt. Das Schnorchelrevier ist leider schon sehr strapaziert, aber wenn man das erste Mal dort unten ist, gefällt es trotzdem. Der Vorteil dieser Insel ist der relativ günstige Preis, für den man dennoch genug geboten bekommt. Torsten.Suck@questintl.com
Tja, leider sind unsere Fihalhohi-Flitterwochen nun schon seit laengerem
Vergangenheit... Es hat uns total gut gefallen dort. Es war zwar unser 1.
Maledivenurlaub und wir koennen deshalb nicht mit anderen Inseln vergleichen,
aber es gibt eigentlich nichts zu meckern! Die Betreuung war sehr herzlich,
verantwortlicher Manager ist z.Zt. ein Herr Hemanta, ein Einheimischer, der
gut deutsch spricht. Ihm zur Seite steht als Juniormanager ein ca.
30-jaehriger Mann aus Sri Lanka, von dem wir den Namen nicht wissen. Er
spricht ebenfalls gut deutsch. Sie sind zur Zeit am Bauen; in der Naehe von
uns (Bungalow 34) wurde gerade ein neuer Doppelbungalow erstellt. Wir sind ja
nicht getaucht, aber schon das Schnorcheln am Hausriff war faszinierend -
inkl. Riffhaien, Schildkroeten und Adlerrochen! Auch die Schnorchelsafaris
waren toll, die Riffe dort sogar noch intakter als das Hausriff. Zum Surfen
haben wir auch eine gute Jahreszeit erwischt, jeden Nachmittag gab's doch so
bis ca. 4 Bft. Das Material dort ist nicht gerade super, aber fuer die
lokalen Windverhaeltnisse reichts. Ein Tag war so richtig Sturm, da war's
fuer uns sogar zu happig zum Surfen, da waren nur noch der Lehrer (Bo aus
Deutschland) und die beiden Surfassistants draussen. Das ganze "Drumrum",
Essen, Service etc. war auch in Ordnung, so dass wir Fihalhohi wirklich
empfehlen wuerden. Taucher, die wir kennengelernt haben, hatten eher
auszusetzen, dass die Station zu gross sei, d.h. immer viel zuviele Taucher
auf den Ausfluegen. Auf anderen Inseln, wie z.B. Ihuru, sei dies besser
gewesen. Mit den Lehrern, Ausruestung, Tauchorten etc. waren sie aber
zufrieden. So, das sind so ungefaehr unsere Eindruecke.
INTERNET:RiedMF@aol.com
Letzter Besuch: April 1996. Das Essen ist abwechslungsreich und sehr lecker. Die Preise für Getränke: Cola u.s.w. 2 US$, Longdrings ab 5,50 US$.Snaks ab 3,95 US$. Die Bungalows sind sehr sauber (Kein Viehzeug) und mit einem Ventilator ausgestattet. KEINE MOSKITOS. Die Leute von der Tauchbasis sind alle sehr nett und achten auf die Umwelt, z.B.Korrektes Tarieren , Füttern der Fische wird abgelehnt. Die Ausfahrten sind alle gut organisiert, ebenso das Angebot der Tauchplätze. (Tägl. 4 Plätze zur freien Auswahl) In den 2 Wochen haben wir nicht einmal einen Tauchplatz mit einer anderen Basis teilen müssen.Gut erhaltene Tauchplätze. Ebenso das Hausriff. Hier leben Fledermausfische und Schildkröten. Und Henry, die Haus-Netzmuräne. Pflicht-Checktauchgang: Maske ab, anschl. Wechselatmung. u. a angefahrene Tauchplätze : Kuda Giri Wrack, Guraadhoo-Kanal, Cocoa-Corner
(101652.2035@compuserve.com)
Auch wir sind begeisterte
Taucher, allerdings beschraenkt sich unsere Tauchaktivitaet auf den Urlaub.
Im Oktober werden wir zu unserem dritten Besuch von Fihalohi starten. Auch
wir
haben diese Insel "lieben" gelernt.
Empfehlen moechten wir Tauchgaenge in Gurado Sued und Nord. Diese Tauchgaenge
zeichnen sich durch relativ starke Stroemungen aus. Dadurch hat man die
Gelegenheit Grossfische, Schwaerme und eine menge Haie zu sehen.
INTERNET:Mgolze@aol.com